Jeder Wert kennt seinen Beleg
Mietwalter merkt sich wortgenau, wo eine Zahl im Dokument stand. Fragt ein Mieter nach der Grundsteuer, öffnest du den Bescheid an genau der Stelle — statt einen Ordner zu durchsuchen.
Vergleich
Die meisten Lösungen für private Vermieter sind Formulare: Du tippst ab, das Programm rechnet. Mietwalter arbeitet andersherum — er liest deine Belege, rechnet nachvollziehbar und fragt nach, bevor etwas passiert. Hier siehst du, was das im Alltag heißt.
| Kriterium | Excel oder Vorlage | Klassische Vermietersoftware | Mietwalter |
|---|---|---|---|
| Belege erfassen | Nein: Jeden Betrag abtippen | Teilweise: Abtippen, Beleg als Anhang ablegen | Ja: Hochladen oder weiterleiten — Walter liest die Werte aus |
| Herkunft jedes Werts | Nein: Nur, wenn du sie dir notierst | Teilweise: Beleg hängt an der Buchung | Ja: Bis auf Seite und Stelle im Originalbeleg |
| Hausgeldabrechnung übernehmen | Nein: Posten von Hand übertragen | Teilweise: Posten einzeln eingeben | Ja: Umlagefähige Posten werden abgeleitet und taggenau aufgeteilt |
| Heizkosten und CO₂-Anteil | Nein: Selbst rechnen | Teilweise: Werte von Hand eintragen | Ja: Aus der Heizkostenabrechnung übernommen, Vermieteranteil abgezogen |
| Fristen | Nein: Eigener Kalender | Teilweise: Erinnerung zum Termin | Ja: Walter legt den Vorgang an und bereitet ihn vor |
| Fehlende Angaben | Nein: Leere Zelle oder stille Null | Teilweise: Pflichtfelder im Formular | Ja: Sagt „nicht ermittelbar" und was dafür fehlt |
| Kontrolle vor dem Versand | Teilweise: Du machst alles selbst | Teilweise: Feste Abläufe | Ja: Walter bereitet vor, gesendet wird erst nach deiner Freigabe |
| Anlage V und Steuerkanzlei | Nein: Selbst zusammenstellen | Ja: Häufig als Auswertung enthalten | Ja: Zahlen je Vordruckzeile, DATEV-Export für die Kanzlei |
| Kosten | Ja: Kostenlos, aber deine Zeit | Teilweise: Kauflizenz oder Abo | Ja: Ab 15,00 € im Monat, alle Funktionen in jedem Plan |
Die Spalten beschreiben typische Vertreter ihrer Art, kein bestimmtes Produkt. Einzelne Programme können mehr oder weniger mitbringen.
Der Unterschied
Mietwalter merkt sich wortgenau, wo eine Zahl im Dokument stand. Fragt ein Mieter nach der Grundsteuer, öffnest du den Bescheid an genau der Stelle — statt einen Ordner zu durchsuchen.
Für vermietete Eigentumswohnungen nimmt Walter die Hausgeld- und Heizkostenabrechnung, trennt umlagefähige von nicht umlagefähigen Posten, ergänzt die Grundsteuer und rechnet bei Mieterwechsel taggenau.
Klassische Software reagiert auf Eingaben. Walter legt Vorgänge selbst an — die fällige Abrechnung, die mögliche Indexanpassung, die Wartung — und bereitet sie bis zur Freigabe vor.
Walter bereitet Mails, Angebote und Abrechnungen vor — gesendet wird erst, wenn du freigibst. Du kannst den Entwurf vorher bearbeiten oder ablehnen.
Fehlt der Verkehrswert, steht die Rendite als „nicht ermittelbar" da, nicht als beruhigende Null. Unsichere Werte aus Belegen markiert Walter zum Prüfen, statt sie zu raten.
Leg einen Ordner Belege ab: Walter schlägt daraus Objekte, Einheiten, Personen und Mietverhältnisse auf einmal vor. Du gibst den Vorschlag frei — und musst nicht Feld für Feld anlegen.
Für private Vermieter mit einer Handvoll bis rund fünfzig Einheiten — besonders für Eigentümer vermieteter Eigentumswohnungen, die jedes Jahr aus der Hausgeldabrechnung eine Nebenkostenabrechnung machen müssen.
Lade deine vorhandenen Belege und Verträge im Stapel hoch. Walter macht daraus einen gemeinsamen Vorschlag mit Objekten, Einheiten und Mietverhältnissen, den du prüfst und freigibst. Du kannst Mietwalter vorher 7 Tage kostenlos testen.
Die KI liest Belege und schlägt vor. Gerechnet wird nach festen Regeln — Zeitanteil, Umlageschlüssel, CO₂-Aufteilung — deterministisch auf den Cent. Jeder Wert ist auf seinen Beleg zurückführbar, und ob etwas ohne dich an Mieter rausgeht, legst du selbst fest — im Zweifel wartet Walter auf deine Freigabe.
Leg dein Konto an und teste Mietwalter 7 Tage kostenlos mit bis zu 10 Einheiten — ohne Zahlungsdaten. Bei Fragen erreichst du uns unter support@mietwalter.de.